20 Jahre Brustzentrum und 15 Jahre Gynäkologisches Krebszentrum

Klinikum Gütersloh lädt zum Jubiläumssymposium mit renommierten Experten ein.

Gynäkologisches Symposium

Zwei Jubiläen, ein gemeinsames Ziel: Frauen mit Brustkrebs und gynäkologischen Krebserkrankungen nach neuesten medizinischen Erkenntnissen zu behandeln. Das Klinikum Gütersloh feiert in diesem Jahr das 20-jährige Bestehen seines von der Deutschen Krebsgesellschaft und der Ärztekammer Westfalen Lippe zertifizierten Brustzentrums und das 15-jährige Jubiläum des DKG-zertifizierten Gynäkologischen Krebszentrums. Aus diesem Anlass hat die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Wochenende zu einem wissenschaftlichen Jubiläumssymposium eingeladen.

Den geladenen Ärztinnen und Ärzten und medizinischen Fachkräften wurde ein abwechslungsreiches Fortbildungsprogramm mit hochkarätigen Referentinnen und Referenten geboten. Darunter Prof. Dr. med. Jalid Sehouli von der Charité Berlin. Der Direktor der dortigen Klinik für Gynäkologie und des Zentrums für onkologische Chirurgie hat in seinem Vortrag die neuesten Entwicklungen in der Behandlung von Krebs der weiblichen Genitalorgane dargestellt. 

Im Mittelpunkt des Vortrags von Dr. med. Joke Tio aus Münster stand die Therapie des Mammakarzinoms, also die Behandlung von Brustkrebs. 

„Die Behandlung von Krebserkrankungen entwickelt sich rasant weiter. Mit unserem Jubiläumssymposium möchten wir aktuelle Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis zusammenbringen und gleichzeitig auf zwei Jahrzehnte erfolgreicher, interdisziplinärer Zusammenarbeit zurückblicken“, sagt Dr. med. Wencke Ruhwedel, Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Klinikum Gütersloh.

Neben Vorträgen zur Entwicklung der Organzentren, modernen und aktuellen Entwicklungen, bot die gut besuchte Veranstaltung Gelegenheit zum fachlichen Austausch.

Das Brustzentrum des Klinikums Gütersloh und das Gynäkologische Krebszentrum arbeiten interdisziplinär und orientieren sich an den höchsten Qualitätsstandards, um Patientinnen eine bestmögliche und wohnortnahe Versorgung zu ermöglichen. Ein wichtiger Faktor ist die enge Zusammenarbeit mit onkologischer Praxis, Radiologie, Strahlentherapie und Nuklearmedizin mit kurzen Wegen für die Patientinnen und Patienten.

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