21. Jahrhundert bis heute

2000 Erweiterung und Sanierung des Bettenhauses der Inneren Medizin

2001 Ende 2001 beschloss der Krankenhausausschuss die erste Namensänderung seit über 60 Jahren: Aus dem Städtischen Krankenhaus Gütersloh wurde das Städtische Klinikum Gütersloh. Dies trug dem Umstand Rechnung, dass aus der Einrichtung längst mehr geworden war, als ein Krankenhaus der Grundversorgung. Zudem waren unterschiedliche Modelle der Zusammenarbeit oder gar Fusion von Krankenhäusern in der Diskussion. 

2004 Erweiterung der chirurgischen Ambulanzräumlichkeiten durch Containeranbau

Baubeginn des Neubaus Bettenhaus Süd, in dem seit Dezember 2007 126 Patienten der Allgemein-, Vizeral-, Gefäß- und Unfallchirurgie sowie der Urologie versorgt werden.

2005 fusionierte das Evangelische Krankenhaus im benachbarten Rheda mit dem Städtischen Klinikum Gütersloh und wird seitdem als Nebenstelle weitergeführt. Dort werden Patienten in den Fachbereichen Allgemein- und Unfallchirurgie sowie der Plastischen-, Ästhetischen- und Handchirurgie behandelt.

2007 ging das neue Bettenhaus in Betrieb, die Stationen der Urologie, Gefäßchirurgie und der Unfallchirurgie wurden vom Alt- in den Neubau verlegt.

2009 Organisatorisch änderte sich erst 2009 etwas Grundlegendes. Das seit 1939 als städtischer Eigenbetrieb geführte Städtische Klinikum Gütersloh wurde nach über fünf Jahre währender Diskussion durch Ratsbeschluss in eine gemeinnützige GmbH überführt. Dem folgte auch ein erneuter Namenswechsel in „Klinikum Gütersloh“. Der Bezug zur Stadt verschwand somit nach 70 Jahren aus dem offiziellen Namen. Umgangssprachlich nennen die Gütersloher „ihr Krankenhaus“ aus alter Gewohnheit jedoch weiterhin das „Städtische“.

2010 Anfang 2010 konnte das rote Ärztehaus I auf dem Klinikgelände bezogen werden. Der zweite Linksherzkathetermessplatz und die Strahlentherapie wurden eingeweiht. Im September 2010 beendete die neue Zentralen Notaufnahme eine Zeit der Provisorien.

Noch bis 2020 sind umfassende Bauarbeiten geplant. Das Klinikum Gütersloh geht seinen Weg zum Magnetklinikum stetig weiter.

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