Kontakt Kontakt Sitemap

Herzlich Willkommen auf der Website des Prostatakarzinomzentrums Gütersloh

PD Dr. Rüdiger Klän (Zentrumsleiter),

Das Prostatakarzinom ist die bösartige Erkrankung der Vorsteherdrüse (Prostata) des Mannes. Sie tritt vor dem 50. Lebensjahr äußerst selten auf, nimmt danach aber mit dem Alter ständig zu. Für Deutschland ist mit einer jährlichen Anzahl von 58.000 Neuerkrankungen zu rechnen. Jedes Jahr sterben in Deutschland über 11.000 Patienten an diesem Tumor.
Von entscheidender Wichtigkeit für die Therapieentscheidung ist sowohl die Einschätzung des Tumorstadiums als auch die Einschätzung der biologischen Aggressivität des Prostatakarzinoms.

 

Im Rahmen einer individualisierten optimalen Therapieplanung bieten wir unseren Patienten ein interdisziplinäres Kompetenzzentrum für Prävention, Screening, Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachbehandlung des Prostatakarzinoms. Das Prostatakarzinomzentrum Gütersloh basiert auf enger Kooperation mit integrierten Kliniken und Instituten. Zu diesen zählen:

  • Klinik für Urologie (PD Dr. Klän)
  • Praxis für Radioonkologie am Klinikum (Dr. A. Köhler, Dr. T. Riedel)
  • Gemeinschaftspraxis für Pathologie (Dr. Belder, Dr. Leichsenring)
  • Klinik für Diagnostische Radiologie (Dr. Berliner)
  • Praxis für Nuklearmedizin am Klinikum (Dr. Buschsieweke)
  • Medizinische Klinik II (PD Dr. Massenkeil)
  • Onkologische Schwerpunktpraxis am  Klinikum (Dr. Rösel, Dr. Depenbusch und Prof. Dr. Gropp)
  • Interdisziplinäres Prostatazentrum e.V.

Kontaktmöglichkeiten hier...

Interdisziplinäres Kompetenzzentrum mit hohen Standards

Hierbei sind alle interdisziplinär miteinander arbeitenden Experten der verschiedenen Fachrichtungen kurzfristig für den Patienten verfügbar. Eine enge Verzahnung mit den niedergelassen Kollegen ist uns ein großes Anliegen. Der Verein Interdisziplinäres Prostatazentrum e.V. bildet die Grundlage der Zusammenarbeit.

Wir legen großen Wert auf eine aktive Rolle des Patienten bei der Entscheidungsfindung und die Integration der Angehörigen in den gesamten Behandlungsprozess. Wir begleiten den Patienten mit fachkompetenter Beratung.

Wir stehen für die Etablierung des Prostatakarzinomzentrum Gütersloh als interdisziplinäres Kompetenzzentrum zum Wohle des Patienten. Dabei befinden wir uns aktuell im Zertifizierungsverfahren zum Prostatakarzinomzentrum nach den hohen Standards der Deutschen Krebsgesellschaft.

Download für unsere Kooperationspartner

Sehr geeherte Kooperationspartner,

hier steht Ihnen das Formular Konferenz posttherap. zur Verfügung.

Konferenz posttherap.  Formular als pdf

Konferenz posttherap.  Formular als word

Kontinuierliches Lernen vertieft Kenntnisse und Fähigkeiten

Durch kontinuierliches Lernen vertiefen wir unsere Kenntnisse und Fähigkeiten zur Verbesserung der standardisierten Behandlungsabläufe und zu ihrer Weiterentwicklung. Unser Fachwissen basiert auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Leitlinien der Fachgesellschaften. Für die Krankenhäuser der Umgebung sowie die niedergelassenen Kollegen sehen wir uns als Zweitmeinungszentrum (Kompetenzzentrum).

Bei der operativen Therapie steht die endoskopische extraperitoneale Radikaloperation der Prostata (EERPE) als sog. "Schlüsselloch-OP" im Mittelpunkt. Durch die "Schlüsselloch"-Technik wird eine präzise Präparation im kleinen Becken erreicht, die zu sehr guten Ergebnissen bei der Erhaltung der Kontinenz und – sofern aufgrund des Krankheitsstadiums möglich – auch der sexuellen Potenz führt. Der Eingriff ist schmerzarm und ermöglicht sehr kurze Krankenhausliegezeiten.
In Zusammenarbeit mit der radioonkologischen Klinik unseres Hauses führen wir als Alternative zur Operation die LDR-Brachytherapie mit Jod125 (SEED-Implantation) durch.

Selbsthilfe

Selbsthilfe für Betroffene

 

Ansprechpartner Hr. S. Keil

Telefon: 05202-7401

kontakt (at) lebensfreude-nach-krebs (dot) de 

 

ILCO - Solidargemeinschaft von Stomaträgern

Die "Deutsche ILCO" ist eine Solidargemeinschaft von Stomaträgern (Menschen mit einem künstlichen Darmausgang oder einer künstlichen Harnableitung) und von Menschen mit Darmkrebs und deren Angehörigen. Ihre Arbeit ist bestimmt von den Prinzipien der Selbsthilfe, des Ehrenamtes sowie der inhaltlichen und finanziellen Unabhängigkeit. Sie orientiert sich allein an den Interessen der Stomaträger und den Menschen mit Darmkrebs.
Die "Deutsche ILCO" hat sich verpflichtet, allen Betroffenen in Deutschland beizustehen, dass sie auch mit dem Stoma und mit einer Darmerkrankung selbstbestimmt und selbstständig handeln können.
Die "Deutsche ILCO" bietet dazu allen Betroffenen individuelle Unterstützung an durch
- Information in Wort und Schrift
- Erfahrungsaustausch und Beratung zu Fragen des täglichen Lebens mit einem Stoma sowie der Darmerkrankung
- Unabhängige Interessengemeinschaft bei stoma- und bei darmkrebsbezogenen Anliegen.
Die "Deutsche ILCO" bemüht sich um den Abbau der Tabuisierung des Stoma und des Darmkrebses. Sie setzt sich für eine hochwertige qualitätsgesicherte professionelle Versorgung ein und dafür, dass die benötigten Stomaartikel und Arzneimittel ohne unzumutbare finanzielle Belastung zur Verfügung stehen. Die "Deutsche ILCO" unterstützt Initiativen zur Förderung der Ursachenforschung und der Prävention.

Links zur Ilco: http://www.ilco.de/

Treffen im Klinikum Gütersloh

jeden 2. Donnerstag im Monat von 18°°-20°° im kleinen Seminarraum im Klinikum neben der Kapelle

Ansprechpartner

Herr Detlef Wasmuth

Telefon   0521 / 42 93 78

 Lebensfreude nach Krebs