Kernspintomographie
Darstellung sämtlicher Körperregionen mit bester Gewebsdifferenzierung; besonders geeignet für die Diagnostik des zentralen Nervensystems, für den Bauchraum (z. B. Lebermetastasen, gynäkologische Tumore). Gelenke.
Empfindlichstes Verfahren zur Entdeckung von Knochenumbauprozessen.
Spezialuntersuchungen:
Erkennung von Mammatumoren (Ausdehnung und Absiedelungen im Bereich der Mamma).
MR-tomographische Tumormarkierungen (z. B. suspekte Herdläsionen im Bereich der Brust).
Gefäßdarstellungen mit und ohne intravenöse Kontrastmittelgabe (Kontrastmittel nicht jodhaltig/d.h. keine Interaktionen bei Schilddrüsenerkrankungen, nur geringe Mengen erforderlich, besonders gut verträglich).
Funktionsdiagnostik (insbesondere wichtig für die frühestmögliche Erkennung von Schlaganfällen mit Gewebsuntergang).

