Interdisziplinäre Zusammenarbeit

Bei der Behandlung des Prostatakrebses arbeiten verschiedene Spezialisten Hand in Hand. Der Hausarzt oder ambulant tätige Fachärzte für Urologie sind meistens die ersten Ansprechpartner, die bei einer Vorsorgeuntersuchung den Verdacht auf Prostatakrebs äußern.

In einer interdisziplinären Tumorkonferenz am Klinikum Gütersloh, beraten Nierdergelassene und Krankenhausärzte, Internisten, Onkologen und Chirurgen zusammen mit Radiologen, Strahlentherapeuten, Nuklearmedizinern und Pathologen über das weitere diagnostische und therapeutische Vorgehen bei jedem Patienten. Und zwar nicht nur bei der Ersttherapie, sondern auch während der weiterführenden Behandlung.

Fest eingebunden in dieses Vorgehen sind hierbei von Anfang an die niedergelassenen Ärzte, so dass ein reibungsloser Übergang von stationär zu ambulant erfolgen kann. Natürlich besteht darüber hinaus ein enger Kontakt zu Rehabilitationskliniken auch über unsere Region hinaus.

Unser Klinischer Sozialdienst stellt in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk zur ambulanten Patientenversorgung im Kreis Gütersloh eine lückenlose Überleitung stationärer Patienten in eine qualifizierte poststationäre pflegerische Versorgung sicher oder vermittelt Kontakte zu Selbsthilfegruppen. Unsere speziell ausgebildete Psychoonkologin im Klinikum unterstützt Sie bei der seelischen Verarbeitung der Erkrankung.

Wir möchten Ihnen bei der Bewältigung Ihrer Erkrankung helfen und Ihnen ein verlässlicher Partner sein. Mit ihren Fragen können Sie sich jederzeit an uns wenden.

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