CHIVA-Methode

Methode
Die CHIVA-Methode wurde 1988 entwickelt und seitdem ständig verfeinert.
Ein Vorteil ist, dass erkrankte Venen nicht entfernt werden müssen, wie es bei der klassischen Stripping-Operation geschieht. Stattdessen werden die erkrankten Venen an bestimmten Stellen über kleine Schnitte unterbrochen. Es kommt in der Folge zu einer Rückbildung der sichtbaren Krampfadern, oft begleitet von einer Erholung der Venen mit der Möglichkeit, daß sich wieder eine Schlußfähigkeit der Venenklappen einstellt.

Vorteile
Durch dieses schonende Verfahren, das meist in örtlicher Betäubung (Lokalanästhesie) ambulant durchgeführt werden kann, besteht ein wesentlich höherer Patientenkomfort mit weniger Schmerzen und Komplikationen sowie kürzerer Ausfallzeit im Berufs- und Privatleben.
Darüber hinaus kann die erhaltene und gesundete Vene in der Zukunft eventuell noch für Bypaßoperationen am Herzen oder an den Extremitäten Verwendung finden.

Weitere Informationen zur CHIVA-Methode finden Sie hier.

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